
Ortsbegehung im November 2001 / JGB-Vorschlag für Nordspange
Nordspange kommt - Vorschlag der JGB wird umgesetzt
Die JGB sind hoch erfreut, dass nach jahrelanger Diskussion der Stadtrat eine Entscheidung für die Nordspange getroffen hat. Die nunmehr am 27. September vom Stadtrat beschlossene Variante ist im Prinzip identisch mit dem Vorschlag der JGB aus dem Jahr 2001.
Hierzu ein Auszug aus der damaligen Pressemeldung vom 30. November 2001 aus dem Treuchtlinger Kurier:
„Diese von JGB (und auch der SPD) vorgeschlagene Nordvariante sei relativ stadtnah und könne somit auch später als Entwicklungsachse für das Stadtgebiet von Bedeutung sein, so die JGB. Zudem werde das Natur- und Landschaftspotenzial entlang des Nagelberges geschützt. Im Gegensatz zur Nagelbergtrasse würden der Kurpark bei einer Nordumgehung nicht dem Autolärm ausgesetzt und Flächen für eine spätere Kur-/ Stadtentwicklung nicht unnötig vergeudet.
Die neu zu bauende Umgehungsstraße würde nach JGB-Vorstellung auf Höhe des Wettelsheimer Kellers Richtung Osten abzweigen und dann die Bahnlinie Treuchtlingen-Ansbach sowie die Altmühl überqueren. Die Bahnstrecke Treuchtlingen-Nürnberg würde unterfahren. Anschließend würde diese Umgehung in die bestehende Ortsverbindungsstraße nach Graben münden, die für den LKW-Verkehr ausgebaut werden müsste. Die beiden Straßeneinmündungen würden als Kreisverkehr ausgebildet. „Somit wird der Autoverkehr an den beiden Ortseingängen abgebremst, aber auch gleichzeitig flüssig verteilt”, so die JGB. Zudem entstehe durch diese beiden Unterbrechungen der Umgehung keine neue „Schnellstraße”…”